Gemeinsame Liefer- und Rücknahmeplanung
Lieferungen und Rücknahmen stehen in derselben Tour. Die Reihenfolge berücksichtigt beide Aufgaben von Anfang an.
Flottenplan plant Lieferungen und Rücknahmen in derselben Tour. Rückware kommt früh zurück ins Depot, statt am Ende des Tages.
Start kostet netto 299 € pro Monat für bis zu drei Fahrzeuge und drei Benutzer.
Professional kostet netto 899 € pro Monat für bis zu zwölf Fahrzeuge und zwölf Benutzer.
Spedition kostet netto 1.990 € pro Monat für bis zu dreißig Fahrzeuge und dreißig Benutzer.
Der Pilotbetrieb dauert 14 Tage und startet ohne Zahlungsdaten.
Excel ist kein schlechtes Werkzeug. Es kann Kapazität, Zeitfenster und Rückware nur nicht gleichzeitig abbilden.
Ein Fahrzeug wird nach jeder Lieferung leerer. Rückware braucht trotzdem Platz. Excel zeigt beides nicht in der Reihenfolge der Stopps.
Kunden geben Anlieferzeiten vor. Eine Rücknahme am Nachmittag kann eine Lieferung am Vormittag erschweren, wenn beide getrennt geplant werden.
Wird die Rücknahme erst nach der letzten Lieferung eingeplant, steht der LKW am Abend noch im Depot. Das Lager wartet, der nächste Tag beginnt später.
Bestehende Ladelisten enthalten Adressen, Aufträge und Zeitfenster. Ohne Übernahme werden sie jeden Tag neu abgetippt.
In drei Schritten entsteht ein Tagesplan, der Lieferung und Rücknahme zusammen denkt.
Adressen, Zeitfenster, Waren und Rücknahmen kommen in eine Ladeliste. Bestehende PDF-Ladelisten können rekonstruiert werden.
Flottenplan prüft Fahrzeugkapazität, Ladeeinheiten und Zeitfenster. Lieferung und Rücknahme werden in derselben Runde eingeplant.
Sie vergleichen Varianten und Kosten, prüfen die Beladung und drucken die Zustellliste als PDF.
Echte Ansichten aus dem Arbeitsbereich — Ladeliste, Fahrpläne, Auswertung. Keine Mockups.
Jede Funktion beantwortet eine Frage, die vor der Abfahrt entsteht.
Lieferungen und Rücknahmen stehen in derselben Tour. Die Reihenfolge berücksichtigt beide Aufgaben von Anfang an.
Kundenzeitfenster fließen in die Reihenfolge und die Ankunftszeiten ein. Konflikte werden sichtbar, bevor der Fahrer losfährt.
Ein Fahrzeug kann zum Depot zurückkehren, nachladen und eine weitere Runde fahren. Die zusätzliche Rückkehr wird mitgeplant.
Flottenplan prüft die Ladeeinheiten entlang der Tour. Entladene Ware schafft Platz für Rückware; Überladung wird sichtbar.
Pausen und Tagesgrenzen werden nach dem gewählten Fahrerprofil eingeplant. Rechtlich verbindlich sind diese Angaben nicht.
Varianten lassen sich nach Fahrzeugzahl, Fahrzeit und Kosten vergleichen. Die Entscheidung bleibt beim Betrieb.
Jeder Fahrer erhält eine Zustellliste in Fahrreihenfolge, mit Zeiten, Adressen und Hinweisen. Die Liste lässt sich drucken oder als PDF speichern.
Die Planung lässt sich als CSV exportieren, etwa für Abrechnung, Auswertung oder Übergabe.
Bestehende PDF-Ladelisten werden übernommen und rekonstruiert. Die übernommenen Angaben bleiben prüfbar.
Leergut, Rollcontainer, Paletten und Werkzeug brauchen Platz, Zeit und einen Platz in der Tour.
Flottenplan plant die Rücknahme als Teil der Lieferrunde. Die Ware kommt zurück, bevor das Depot schließt, und der LKW muss am Abend nicht noch einmal los.
Leergut und Rollcontainer werden bei der Kapazitätsprüfung mitgerechnet.
Paletten und Werkzeug erhalten ihren Platz in der Tour, nicht im letzten freien Eck.
Die Rückkehr mit Rückware lässt sich als Planungsziel priorisieren.
Mehrfachrunden holen Rückware früher ins Depot, wenn das Fahrzeug nachladen muss.
Start kostet 299 € netto im Monat, Professional 899 € und Spedition 1.990 €. Enterprise ab 4.500 € auf Anfrage.
Für den Einstieg: ein Betrieb, bis zu drei Fahrzeuge.
Für Dispositionsbüros, die Rückware wirklich mitplanen.
Mehrere Standorte, bis zu 30 Fahrzeuge, nachvollziehbare Änderungen.
Alle Preise sind netto pro Monat. Der Pilotbetrieb dauert 14 Tage; eine anschließende kostenpflichtige Buchung erfolgt gesondert auf Rechnung.
Lieferung und Rücknahme gemeinsam, mit sichtbarer Kapazität und Zeitfenstern. Testen Sie Flottenplan 14 Tage. Im aktuellen Entwurfsbetrieb verwenden Sie ausschließlich synthetische oder ausreichend anonymisierte Testdaten.
Ein Produkt von KUP Solutions · entwickelt und betrieben in der Steiermark.